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Spielberichte

Der RSV Germania 03 hat sich für die in Wixhausen eingesteckte Saisonpremierenniederlage rehabilitiert und fuhr am Sonntagnachmittag im vierten Ligaeinsatz den dritten Sieg ein. Dank einer in der ersten Hälfte heraus geballerten 3:0-Führung schlug das Team von Oliver Schnepper die Zweitabteilung des FC Alsbach mit 4:2.

 

„Man of the Match“ in der SGD Arena war sicherlich Blaise Michel Choumbou, der dreimal den Ball einschweißte. Vor dem Seitenwechsel steuerte der germanische Stürmer zwei Buden zum scheinbar sicheren Vorsprung bei (das dritte Tor erzielte sein Offensivpartner Francesco Ribello). Noch wichtiger war allerdings sein Treffer zum 4:1, denn im zweiten Abschnitt aktivierte die zuvor harmlose Elf vom Hinkelstein das Gaspedal und witterte nach dem 1:3-Anschluss die Möglichkeit einer Aufholjagd, ehe Choumbous Energieleistung die endgültige Entscheidung protokollierte.


Trainer Schnepper musste vor dem Kick-off seine Startformation umgestalten. Neben Geppert fielen wegen verschiedener Nachwehen der zurückliegenden Performance in Wixhausen Sven Muth (Bänderriss und einige Wochen außer Gefecht) sowie sein Torwartbruder Larsen (zwei Spiele Sperre nach roter Karte) aus. Für das Trio rückten Paul Born, Michael Azevedo und Keeper Sebastian Rau in die Mannschaft.


Von Anfang an waren die Hausherren redlich bemüht, dem Mitabsteiger (beide Protagonisten stürzten ja bekanntlich zusammen aus der Kreisliga A ab) ihren gastgebenden Stempel aufzudrücken. Der Eröffnungsesprit wurde allerdings nur mit einer guten Einnetzchance belohnt, als ein Kopfball von Choumbou auf der Linie geklärt wurde. Danach meldeten sich die Alsbacher peu á peu in der Begegnung an. Just in der Phase, als sie drauf und dran waren, die Oberhand zu gewinnen, glückte der Germania zum perfekten Zeitpunkt das 1:0.


Fouad Boudouhi bediente Chombou und dieser ließ sich in der Abschlussfrage nicht zweimal bitten, indem er die Kugel eiskalt versenkte. Zwar vergab Choumbou in der 36. Minute einen Hochkaräter (freistehend am Kasten vorbei), doch diese kleine „Unaufmerksamkeit“ machte er kurz darauf mehr als wett. Konsequent ließ der Frontangreifer seine Bewacher abblitzen und mit abfälschender Hilfe landete die Pille zum 2:0 im Ziel.


Noch vor der Pause legten die Germanen das 3:0 nach. Diesmal war Ribello zur Stelle und vollendete kaltschnäuzig einen Konter. Der auf dem Papier sichere Halbzeitscore verleitete die Defensivreihen anscheinend, im zweiten Durchgang die Zügel „ein wenig“ schleifen zu lassen. Alsbach, das bis dato keine einzige Torgelegenheit aufweisen konnte, kam wie verwandelt aus der Kabine und drängte auf eine Ergebnisverkürzung.


Vor allem dem FCA-Akteur Stanley Engel wurden jetzt viel zu viele Freiräume gewährt. Nicht von ungefähr zementierte ein Engel-Schuss das 1:3, worauf sich die RSV-Absicherungsriege für eine Viertelstunde in SSV (Schwimmsport statt Rasensport) umbenennen musste. Während dieser Periode wackelte das auf zwei Tore reduzierte Guthaben bedenklich. Alleine Engel drosch nun praktisch aus allen Lagen, aber die Bälle rauschten entweder drüber oder Sebastian Rau war auf dem Posten (einmal per Glanzparade).


Alsbach hatte halt keinen Choumbou in seinem Aufgebot. In der 72. Minute eroberte sich der neue blau-weiße Goalgetter den Ball im Mittelfeld, marschierte ein paar Meter nach vorne, behielt die Ruhe, schob abgezockt zum 4:1 ein und meldete klar Schiff für den zweiten Heimdreier im zweiten Heimspiel. Der finale Einschlag gebührte zwar noch dem FCA (Götz-Kopfball nach einer Ecke), doch unmittelbar darauf beendete der souveräne Referee die Partie.


Trotz einiger Zittereinheiten während der zweiten Hälfte bleibt das junge Germanen-Team also auf Kurs und hat bislang in jedem Match mindestens drei Treffer erzielt, wobei elf der vierzehn Tore auf die Konten des Angreifertandems Choumbou (6) und Ribello (5) gehen. Am nächsten Sonntag sind die Schützlinge von Ollie Schnepper wieder auswärts gefordert und treten bereits um 13Uhr bei der TSG Messel II an.


Aufstellungen:

Rau, Saric, Born, Bianco, Martino, Willenbacher (79. Röder), Kollbacher, Boudouhi, Azevedo (82. Aldibo), Ribello (77. Fieweger), Choumbou (84. Willenbacher)

Generoso, Kresse, Schäfer, Miadok, Bouhamda, Schüssler (71. Zebukov), Karnetzke (79. Di Sciascio), Horst, Alle Kopas (46. Götz), Hermann, Engel


Tore:

1:0, 2:0 Choumbou 29., 40. 3:0 Ribello 43. 3:1 Engel 52. 4:1 Choumbou 72. 4:2 Götz 90.


Schiedsrichter:

Basharat aus Riedstadt (musste in der fairen Begegnung keine einzige gelbe Karte zücken)


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