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News - Fussball

Rund zwei Wochen vor dem Punktspielstart nahmen sich Trainer Oliver Schnepper und der neue sportliche Leiter Robert „Bobby“ Bopp gegenseitig ins journalistische Kreuzverhör. Die interessanten Fragen und Antworten sind hier nachzulesen…

 

 

Teil Eins: Bobby befragt Ollie


Bobby: Hallo Oliver, Du bist jetzt seit anderthalb Jahren als Trainer bei der Germania im Amt Wie bewertest Du Deine Arbeit, was sind deine Stärken / Schwächen, was hat Dir besonders viel Spaß gemacht und was hat Dich am meisten geärgert?

Oliver: Ich bin nun ca. achtzehn Monate Trainer bei Germania Pfungstadt. Angefangen habe ich mit drei Spielern. Die Situation war eigentlich aussichtslos, weil der komplette Kader kurz vor der Winterpause den RSV verließ. Dieser Umbruch, diese Veränderungen waren aus den verschiedensten Gründen vom Verein gewünscht. Eigentlich führt in den meisten Fällen solch ein Schritt zur Einstellung des Spielbetriebs. Dieser bedrohliche  Gedanke war existent! Trotz der schwierigen Momentaufnahme war ich bereit zu helfen. Im Nachgang muss ich allerdings sagen, dass ich trotz meinem unbändigen Ehrgeiz, den Verein aus der Krise zu manövrieren,  diese Situation doch ein wenig unterschätzt habe.

Dennoch haben wir es geschafft, durch harte Arbeit und mein großes Spielernetzwerk innerhalb kürzester Zeit eine schlagkräftige und konkurrenzfähige Mannschaft zu entwickeln. Keiner hatte uns das zugetraut! Die vielen Fußballexperten stuften die Germania als Absteiger Nummer Eins und Rückrundenkanonenfutter ein. Aber gerade diese für viele schier aussichtslose Situation hat in dem völlig neuformierten Team eine Dynamik entwickelt, die uns Woche für Woche zu taktischen, kämpferischen und läuferischen Höchstleistungen trieb. Alle Beteiligten machten in dieser kurzen gemeinsamen Zeit einen tollen Job! Leider verpassten wir aufgrund einigen sehr mysteriösen Schiedsrichterentscheidungen, durch mehrere leichtfertig vergebene Matchbälle und fehlendem Spielglück den Klassenerhalt. Am Ende muss ich sagen, dass die Arbeit  mit der Mannschaft trotzdem einen großen Spaßfaktor an den Tag brachte,  auch wenn wir unser Ziel letztendlich nicht erreicht haben.

Meine Stärken sehe ich tatsächlich darin, dass ich nachweislich Mannschaften entwickeln kann, wenn es die Spieler wollen und zielorientiert mitziehen. Ich biete meinen Jungs hochwertiges und abwechslungsreiches Training an und versuche durch die Trainingsarbeit Optionen anzubieten. Die Entscheidungen müssen sie selber fällen. Schließlich stehen sie ja auf dem Sportplatz. Ich kann nur versuchen, die Optionen zu erhöhen. Dass nicht alles klappt, ist klar. Aber mehr als eine Lösung zu haben, finde ich schon sinnvoll, und dabei bleibe ich auch. Mit den Jungs habe ich daran gefeilt. Aber dabei sind wir bei der Umsetzung an Grenzen gestoßen.

Bei meiner Arbeit orientiere ich mich an Ergebnissen. Die waren in der abgelaufenen Saison nicht gut. Trotzdem glaube ich, dass die Dinge, die wir in der letzten Runde erarbeiteten,  nicht umsonst waren. Es wäre ja kein Problem, wenn alles am Trainer festgemacht wird. Dann hätte mir der Verein das bestimmt mitgeteilt. Aber ich habe nicht ein einziges Mal eine Silbe gehört: „Trainer, es liegt ausschließlich an Dir“. Ich schaue da außerdem am kritischsten auf mich. Da habe ich sicherlich einen ganz anderen Anspruch!


Bobby: Auch wenn es sehr schwerfällt, die vergangene Saison an einigen Punkten fest zu machen: Woran siehst Du die Gründe für den Abstieg?

Oliver: Dass wir nun erneut absteigen mussten, war so ganz sicher nicht geplant. Aber es hatte natürlich Gründe. Unfassbar viele, wenn ich ehrlich bin. Durch den Abstieg wurde das Budget drastisch gekürzt, was dazu führte, dass wir den einen oder anderen Spieler, den ich gerne behalten hätte, abgeben mussten. Ein weiteres Problem war einfach, dass uns sieben Spieler trotz fester Zusage für die A-Klasse Darmstadt wenige Tage vor Schließung der ersten Transferperiode doch noch verlassen haben. Alle sieben Spieler waren Leistungsträger und hätten für die anstehende Saison eine tragende Rolle gespielt. Wir konnten das trotz aller Anstrengungen während der Runde nie mehr richtig kompensieren!

Hinzu kamen Disziplinlosigkeit, „Bockigkeit“, Selbstüberschätzung und fehlende Kritikfähigkeit, weswegen wir eine hohe Fluktuation beklagen mussten. Es gab im Kader prinzipiell ein ständiges Kommen und Gehen, was einem adäquaten Teambuilding selbstredend höchst kontraproduktiv gegenüber stand. So war die Saison vom ersten Tag an verkorkst! Die nackten Zahlen belegen, dass der Abstieg verdient ist. Die fehlende defensive Stabilität und eine mangelnde Offensivdurchschlagskraft mündeten leider im erneuten Absturz. Wir haben versagt, wir sind der große Verlierer und die nicht lügende Tabelle spiegelte gnadenlos die gesamte Saison wider.

Allerdings benötigen wir weder Mitleid noch Schadenfreude. Die Aufräumarbeiten nach dem Abstieg sind längst in vollem Gang und wir haben den Kader neu justiert. Ich möchte jetzt auch nicht mehr weiter zurückblicken! Wir müssen uns schütteln, wieder aufstehen und stabilisieren. Unserer jungen und neuformierten Mannschaft geben wir nun die nötige Zeit. Wir werden keinen unnötigen Stress entfachen und hoffen auf ein großes Engagement von allen Protagonisten, um mit den nötigen Ideen und Philosophien wieder für sportlich positive Schlagzeilen zu sorgen. Ich freue mich auf die Arbeit mit dem neuen Team und wünsche allen Germanen eine erfolgreiche Saison.


Bobby: Was möchtest du diese Saison anders und besser machen?

Oliver: Es gibt wie in jedem anderen Verein auch einige Dinge, die ich auf dem sportlichen Sektor verbessern möchte. Speziell in der Kaderplanung habe ich noch genauer auf die Charaktere der Spieler geachtet und schon im Vorfeld viele Informationen erfragt. Auch bezüglich Disziplin und Kameradschaft soll einiges positiv verändert werden. Eine gewisse Disziplin gehört einfach zum Mannschaftssport. Ich bin sicher kein Disziplin-Fanatiker, aber ein paar Regeln gilt es ohne Wenn und Aber zu beachten. Auch die Kameradschaft ist ein ganz wichtiger Aspekt. Aus meiner Sicht kann eine gute Kameradschaft den großen Unterschied machen. Wir werden den Spielern auch in diesem Bereich einiges anbieten mit der Hoffnung, dass sie es auch annehmen.

Natürlich möchte ich zudem den freien Fall stoppen und die Germania sportlich stabilisieren. Ein weiteres Hauptaugenmerk gebührt unserer Außendarstellung. Wobei wir da meiner Meinung von vielen sogenannten Fachleuten wenig objektiv und korrekt bewertet werden! Unseren Spielern geht es gut, Vereinbarungen werden eingehalten, die Verantwortlichen und auch alle ehrenamtlichen Helfer sind sehr engagiert, die Trainings- und Spielmöglichkeiten  sehr gut. Der Verein arbeitet zudem an einer neuen Sportstätte die mittelfristig umgesetzt werden soll. Also wie Du siehst, gibt es viele Dinge, die wir gemeinsam anpacken und umsetzen können.


Bobby: Es gab viele personelle Veränderungen. Wie stark schätzt Du unsere erste Mannschaft ein? Ist diese für die B-Liga stark genug und wo siehst Du unsere Stärken, aber auch Schwächen?

Oliver: Falls wir es schnell schaffen, aus dem vorhandenen Spielermaterial eine Mannschaft zu formen, bin ich von einer erfolgreichen Saison überzeugt. Ich möchte aber nicht vom direkten Wiederaufstieg sprechen. Unsere Ziele erläutern wir intern! Diese Runde wird knackig und dürfte uns viel abverlangen. Wir brauchen Demut und sollten keinen unnötigen Druck aufbauen. Ein sofortiges Comeback ist bei der starken Konkurrenz garantiert kein Selbstläufer. Zu den drei selbsternannten Meisterschaftsfavoriten kommt mit Sicherheit noch ein Überraschungsteam dazu. Vielleicht können wir das sein! Über unsere Schwächen kann ich mich hier und jetzt nicht äußern. Es wird sicherlich welche geben und ich mache es mir zur Aufgabe, diese durch die Trainingsarbeit mit den Spielern möglichst zu minimieren. Ich freue mich auf dieses neuformierte Team! Wir wollen positiv starten und positiv bleiben!


Bobby: Was sagst du zu unserer zweiten Mannschaft und wie siehst du die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer Ersin Gücdücal?

Oliver: Es war wichtig für den Verein, dass sich jemand bereit erklärt hat, die gute Arbeit von Sven Degenhardt fortzuführen. Ich kenne Ersin schon ein paar Jahre und erwarte mir da eine gute und loyale Zusammenarbeit. Sobald Ersin aus dem Urlaub zurückkehrt, werden wir ein Gespräch führen und gemeinsam besprechen, wie wir beide Teams möglichst erfolgreich und ohne Komplikationen durch die Saison lotsen. Zudem trainieren wir jetzt endlich auch an den gleichen Tagen. Ich möchte einfach, dass sowohl „Erste“ als auch „Zweite“ enger zusammenrücken und sich eine germanische Einheit bildet.


Bobby: Seit einigen Wochen haben wir mit Robert Bopp einen neuen sportlichen Leiter. Was erhoffst Du Dir von ihm und wie ist bzw. wünscht Du Dir die Zusammenarbeit mit ihm?

Oliver: Ich glaube, dass Robert Bopp zum aktuellen Zeitpunkt ein Glücksgriff für den Verein ist. Er geht unbefangen an die Aufgabe und ist voller Tatendrang und Energie. Er hat viele gute Ideen und wird den Verein sicherlich pushen. Manchmal muss man ihn aber auch etwas "bremsen". Ich erwarte von ihm ein loyales und ehrliches Miteinander sowie eine Entlastung bei Dingen, die nicht unbedingt die Aufgaben eines Trainers sind. Dadurch erhoffe ich mir einfach wieder mehr Trainer sein zu können.


Bobby: Gib es noch etwas was Du unseren Germanen sagen möchtest?

Oliver: Ich möchte mich natürlich noch bei unserem alten sportlichen Leiter Fuat, bei allen Verantwortlichen, Helfern, Gönnern und Trainerkollegen bedanken, ohne die bei der Germania vieles gar nicht möglich wäre. VIELEN DANK!!


Teil Zwei: Ollie befragt Bobby


Oliver: Hallo Bobby, danke, dass Du dir kurz Zeit nimmst für meine Fragen. Du bist ja jetzt seit diesem Sommer als sportlicher Leiter des RSV im Einsatz. Was hat dich dazu bewegt, dieses Amt zu übernehmen und wie ist dein erster Eindruck vom Verein?

Bobby: Sehr gerne nehme ich mir die Zeit für Dich und unserem Rasensportverein. Als ich vor einigen Wochen gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könnte, das Amt des sportlichen Leiters bei der Germania in Pfungstadt zu übernehmen, musste ich nicht sehr lange überlegen. Dank der Unterstützung meiner Freundin, welche zu 100% hinter mir steht und dank der ersten sehr guten Gespräche mit Peter Jäger habe ich mich recht schnell bereit erklärt, diesen Job anzutreten. Ich finde es eine sehr spannende Aufgabe, aber auch eine Herausforderung, die Germania in vielen Bereichen wieder zu alter Stärke zu führen.

Mein erster Eindruck ist sehr positiv! Egal wen ich bis jetzt kennen lernen durfte: Jeder hat mich sehr freundlich und mit offenen Armen empfangen bzw. aufgenommen. Ich finde die gute Basis und die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter beeindruckend und ordne dies auch als eine der größten Stärken ein. Ohne diese vielen helfenden Hände wäre ein Vereinsleben nicht umsetzbar! Vielen Dank schon jetzt an ALLE, welche die Germania - egal in welcher Art und Weise - unterstützen!!!


Oliver: Was fällt Dir zu den Stichwörtern Wiederaufstieg, Außendarstellung und Zukunft der Germania ein?

Bobby: Das sind drei sehr schwierige Themen, jedoch möchte ich versuchen, darauf zu antworten! Ich sehe eine meiner Aufgaben darin, hohe Erwartungshaltungen und eventuelle Unruhe von den Mannschaften zu nehmen! Daher sollten wir alle mit Ruhe und Vernunft an die Sache Wiederaufstieg gehen, die Ziele von Beginn an nicht zu hoch stecken und die Jungs egal wann, egal wo und egal wie zu unterstützen. Je weniger Druck wir unserer Mannschaft, aber auch Dir als Erstmannschaftstrainer machen, umso befreiter könnt Ihr aufsspielen. Auch dürfen wir nicht vergessen, dass der größte Teil unseres Kaders neu zusammengestellt ist und dass es dauert, bis sich die Jungs eingespielt haben.

Den Punkt Außendarstellung ist ebenfalls ein sehr interessantes Thema! Positive finde ich die Präsentation der Germania auf Fussball.de, Fupa, im Vereinsheft und gelegentlich in der Zeitung. Was die „Anderen“ über uns philosophieren (darauf wolltest du vermutlich hinaus), möchte ich nur so viel mit auf den Weg geben: Wer schlecht über die Germania  redet, sollte lieber erst einmal vor der eigenen Tür kehren und nicht mit dem Finger auf andere zeigen! WIR werden wieder zu alter Stärke zurückkehren! Wie ein Phönix aus der Asche!!!!!


Oliver: Du bist jetzt für den kompletten Seniorenbereich zuständig! Wie siehst Du deine Aufgabe im Verein? Was planst Du zeitnah, mittelfristig oder auch langfristig zu verbessern?

Bobby: Ich sehe meine Aufgaben als sportlicher Leiter nicht nur im Seniorenbereich. Ich möchte gemeinsam mit allen, welche sich ehrenamtlich für die Germania einbringen oder einbringen möchten, etwas aufbauen und uns zu alter sportlicher Stärke führen. Die sehr gute Arbeit, welche hier bereits existiert, versuche ich mit Hilfe von neuen Ideen zu verbessern. Natürlich steht auch die Jugendarbeit in meinem Fokus. Gemeinsam mit den Verantwortlichen ist das Ziel, den Nachwuchs für unsere eigene Zukunft zu formen. Nichts ist besser für einen Verein, wenn er eine starke Jugendabteilung besitzt und aus ihr Verstärkungen für den aktiven Bereich einbringen kann.


Oliver: Auch diese Saison kam es zu personellen Veränderungen im Kader der ersten Mannschaft. Gab es Neuverpflichtungen und wie siehst Du das Team vom RSV für die neue Saison in der Kreisliga B-Darmstadt aufgestellt?

Bobby: Ja, es gab einige Neuverpflichtungen. Besonders stolz macht mich aber die Tatsache, dass wir zwei Spieler von unserer A-Jugend zu den Aktiven befördern konnten. Ich sehe uns bis auf eins, zwei Positionen, sehr gut aufgestellt. Nur sollte man die Kreisliga B nicht unterschätzen. Hier spielen seit Jahren die gleichen Vereine um den Aufstieg mit und fast jeder Verein hat sich namhaft verstärkt. Trotzdem sehe ich uns im oberen Tabellenabschnitt!


Oliver: Auch im Bereich der zweiten Mannschaft gab es einen Umbruch. Ersin Gücdücal übernimmt das Traineramt von Sven Degenhardt. Es stehen ähnlich wie bei der ersten Mannschaft personelle Veränderungen an. Wie siehst Du Deine Aufgabe im Bereich der zweiten Mannschaft?

Bobby: Ich sehe unsere zweite Mannschaft als einen wichtigen Baustein für die Zukunft. Hier muss das gleiche Ziel wie bei unserer ersten Mannschaft gelten: Oben angreifen. Ich denke, dass wir mit einer starken Zweitabteilung immer wieder Jungs aufbauen können und so ihnen die Chance präsentieren, sich über die „Zweite“ für unsere „Erste“ zu empfehlen. Ich werde versuchen, so oft wie möglich bei den Auswärtspartien mitzufahren und für die Jungs da zu sein!


Oliver: Gibt es noch irgendetwas, was Dir auf dem Herzen liegt?

Bobby: Ich hoffe - sofern noch nicht geschehen - ich Euch alle in den nächsten Tagen und Wochen kennen lernen und viele interessante Gespräche führen darf. Weiterhin dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Runde spielen, dass wir viel Freude und Spaß zusammen haben und vor allem, dass es gelingt, eine Heimat für uns alle aufzubauen! Ich möchte alle Germanen bitten: Unterstützt unsere Mannschaften und unser Trainerteam. Helft mit, etwas Großartiges entstehen zu lassen!


Oliver: Ich habe Dich bisher als sehr humorvollen Menschen kennengelernt. Deshalb mal eine ganz andere Frage: ,,Wie lautet dein Lieblingswitz‘‘?

Bobby: Oh Mann, eigentlich bin ich nicht so der Witzerzähler, aber ich habe tatsächlich einen Lieblingsjoke: Es rutschen zwei Tafeln Schokolade das Treppengeländer herunter. Da sagt die eine Tafel: "Jipi, noch mal". Darauf antwortet die andere Tafel: "Nö, meine Nüsse sind noch heiß"...

 
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