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Spielberichte

Angesichts der beiden kommenden Auswärtsaufgaben und des anschließenden doppelten spielfreien Status war ein Sieg am Sonntagnachmittag für den Kampf um den Klassenerhalt eine dringende Notwendigkeit. Der RSV Germania 03 hielt diesem Druck stand und rang im letzten Saisonheimspiel Dersim Rüsselsheim mit 3:1 nieder.

 

Bis der „Dreier“ unter Dach und Fach war, spannte die Mannschaft von Oliver Schnepper ihren Anhängerschaft lange auf die Folter. Nach dem 2:0 in der 28. Minute sahen die Hausherren schon wie der sichere Sieger aus, aber der 120 Sekunden später aus dem buchstäblichen Nichts gefallene Anschlusstreffer bugsierte eine unnötige Spannungswolke über die SG Arena. Weil das befreiende 3:1 einfach nicht gelang, musste man bis zur Nachspielzeit immer den Atem anhalten, ehe der eingewechselte Markus Laston durch seine Torpremiere im RSV-Trikot die Gemüter beruhigte und die eminent wichtigen drei Punkte auf das Konto transportierte.


Die tabellarisch jenseits von „Gut und Böse“ positionierten Gäste aus der Opelstadt hatten große personelle Probleme und reisten praktisch mit dem letzten Aufgebot nach Pfungstadt. Dennoch verwandelte dieser Umstand die Germanen als Mitglied des abstiegsgefährdeten Areals  natürlich nicht automatisch in die Rolle des Favoriten. Coach Schnepper nahm gegenüber dem torlosen Remis in Ginsheim zwei Startelfveränderungen vor: Michael Azevedo und der vor zwei Wochen kurzfristig reaktivierte Daniel Bradasch rückten in die Anfangsformation.


Im Bewusstsein der „Wir müssen gewinnen“ – Vorgabe begannen die Germanen offensiv und erarbeiteten ein optisches Übergewicht. Die erste Chance bot sich Michael Azevedo, dessen Schuss knapp am langen Pfosten vorbei strich. Neun Minuten darauf zappelte der Ball als Produkt einer Standardsituation der im Netz. Nach einer Ecke von Onur Inan köpfte Michael Bodnar Richtung Dennis Bräutigam und dieser überwand den Dersim-Keeper mit einem sehenswerten Seitfallzieher.


Die Germanen ließen in der Folge nicht locker und legten relativ schnell das 2:0 nach. Inan flankte butterweich in die Gefahrenzone, wo Rudi Hübner frei von jeglicher Bewachung aus kurzer Entfernung in die Maschen köpfte. Das Hochgefühl eines zunächst einmal beruhigenden Vorsprungs schien aber auf Kosten der Konzentration zu gehen. 120 Sekunden darauf tauchte Düzgün Durmaz mutterseelenallein vor Jonas Iser auf und überwand den RSV-Schlussmann mit einem überlegten Abschluss ins lange Eck.


Durch diese überflüssige Verkürzungsmaßnahme geriet der Hausherrenaktionismus sichtlich ins Stocken. Bis zur Pause passierte hüben wie drüben nichts mehr nennenswertes und unmittelbar nach dem Seitenwechsel konnte sich der RSV bei Jonas Iser bedanken, dass er einen brachialen Hammer von Pierre Penz per Glanzparade entschärfte. Den Zuschauern war klar: Eine dritte Bude musste her, um die Nerven zu entspannen.


Doch das entscheidende Tor wollte (noch) nicht fallen. Rudi Hübner (60.), Michael Bodnar (66.), Michael Azevedo (81.) und Dennis Bräutigam (89.) hatten die Erlösung auf dem Schlappen – ohne Erfolg. Dersim kam prinzipiell nicht mehr gefährlich in den germanischen Sechzehner, aber man weiß ja, dass der Tag nicht vor dem Abend gelobt werden soll. Die Befürchtung eines Last Minute – Genickschlags blieb bestehen, ehe Markus Laston nach glänzender Vorarbeit von Abdurrahman Yavas mit der ultimativ finalen Matchaktion den Deckel auf das Big Point - Fass schraubte.


Die überaus wertvollen drei Zähler sind also im germanischen Sack und am fünftletzten Spieltag konnte der Rasensportverein auf die definitiv versetzungsberechtigte Stelle Dreizehn springen. Aber natürlich ist der Vorsprung auf die Relegationsstufe und die direkte Abstiegszone zu gering, um eine Entwarnung auszusprechen, zumal man eine Partie mehr als die Konkurrenz ausgetragen hat. Es deutet auf ein Hauen und Stechen bis zum Showdown hin und deshalb muss ungeachtet der Kenntnis über die Schwierigkeitsgrade der beiden wartenden Auswärtsjobs noch etwas Zählbares her. Am besten schon beim vorletzten Saisoneinsatz am kommenden Sonntag (07.05.) bei der SG Arheilgen. Anstoß am Mühlchen ist um 15Uhr.


Aufstellungen

Iser, Bodnar, Hauer, Cetin, Louzari, Bradasch (46. Laston), W. Hübner, Bräutigam, Azevedo (46. Lauria), Inan (78. Laston), R. Hübner (72. Azevedo)

Prstojevic, M. Eren, Turna, A. Eren, Tanriverdi, Erdogan, Durmaz (60. Kücüköztürk), Wloszynski, Göretas, Penz, Büyükyildirim


Schiedsrichter

Hirschberg, Wald-Michelbach


Gelbe Karte

Tanriverdi


Besonderes

Gelb-Rot Penz (Dersim) 87.


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