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Das Kreisliga A- Team des RSV Germania 03 quittierte am Dienstagabend in einer vorgezogenen Begegnung des fünften Spieltags beim SV Traisa II einen ärgerlichen Rückschlag und ging trotz einer 3:1-Führung zu Beginn der zweiten Hälfte am Ende leer aus.

 

Die Tore für die Germania erzielten Sven Muth, Marc Perchner und Gordon Choynowski. Nach dem 3:5 am „roten Berg“ resümiert die Mannschaft von Erik Appel vor dem am Sonntag steigenden Derby gegen die Freie Turngemeinde eine ausgeglichene Zwischenbilanz: Je zwei Siege und Niederlagen bei einem Unentschieden und dem kuriosen Torverhältnis von 20:16.

   

Ein ausführlicher Matchbericht fällt diesmal ausnahmsweise flach. Dies ist übrigens nicht dem Niederlagenfrust geschuldet, sondern der beruflich bedingten Abstinenz der schreibenden Zunft!!

 

 

Am kommenden Sonntag (27.09.) wird der englische Wochenstress mit dem bestmöglichen Highlight abgeschlossen. Beide Mannschaften des Rasensportvereins messen sich in ihrem Wohnzimmer an der Ostendstraße mit unseren Nachbarn von der Freien Turngemeinde. Der schlauchende Fußballseptember klingt also mit zwei reizvollen Derbyheimspielen aus, die hoffentlich viele Pungschter Kickfreunde auf den germanischen Traditionsground locken.

 

Den Anfang machen die beiden 1-B – Teams, die sich ab 12Uhr30 gegenüber stehen. Es ist – vom aktuellen Tabellenbild ausgehend – ein echtes Spitzenspiel der Kreisliga C (Zweiter contra Dritter). Hüben wie drüben hat man die ersten drei Saisonpartien ungeschlagen beendet (je zwei Siege bei einem Unentschieden). Hochspannung scheint garantiert. 

 

Der anschließende Kreisliga A – Vergleich (Anstoß 15Uhr 30 nach einer inzwischen fast schon handelsüblichen „Hygiene-Unterbrechung“ von über einer Stunde) verspricht ebenfalls eine enge Kiste. Die FTG wusste im bisherigen Verlauf der noch jungen Spielzeit zu überzeugen und kassierte erst am zurückliegenden Sonntag mit einer Portion Pech die erste Saisonniederlage (3:4 nach 3:1-Führung gegen Branchenführer FSV Schneppenhausen). Da marschiert also ein dicker Lokalbrocken auf der Katzensprungstrecke vom Süden in den Osten. In der der vergangenen Sonntag durfte die Germania in beiden Duellen triumphieren (3:0 & 3:1) und hofft nun natürlich auf den „Sieghattrick“ – wohlwissend, dass man sich von den „gestrigen“ Erfolgen nichts kaufen kann und die Karten am Sonntag neu gemischt werden.

 

Freuen wir uns auf zwei packende Lokalfights, in denen wir selbstredend den blau-weißen Gastgebern die Daumen drücken.